, Imai Tomoyuki
-Titel: Angel of Darkness Live Action
-Originaltitel: Injû kyôshi
-Alternativtitel: Obscene Beast Teacher, Sex Beast Teacher
-Kategorie: Supertrash
-Herstellerland und Jahr: Japan 1995
-Regie: Mitsunori Hattori
-Drehbuch: Okano Yuki
-Kamera:  
-Musik:  
-Special FX:  
-Produzent(en): Motojima Akio
-Darsteller: Natsuki Âso, Mari Kawagoe, Mariko Motoki u.a.
-Interne Links:  
-Externe Links: OFDb, IMDb
   
   
   

 

 

Cover der US DVD von Critical Mass
-Review:

An die 2 Jahre hat es gedauert, bis ich mich nach dem grotten schlechten Angel of Darkness Live Action 4 an einen weiteren Film der Reihe rangetraut habe. Meine Wahl viel auf den ersten Teil, denn irgendwie hegte ich dort am ehesten einen Grund für 5 Teile der Reihe zu finden.
Doch man glaubt es kaum, der Film ist tatsächlich noch schlechter als der 4… Ich glaubte tatsächlich mal, das dies unmöglich wäre… Man lernt halt nie aus.

Der Streifen dreht sich um eine Gruppe japanischer Schulmädchen, deren Hobby es ist, sich in irgendeinem Tokioter Stadtpark als Prostituierte zu verdingen.
Dann gibt es da noch einen Lehrer von ihrer Schule, welcher versucht Sie auf den richtigen Weg zubringen. Im Endeffekt ist dieser aber weit gefährlicher als die durchgeknallten Freier der Mädchen, denn in ihm schlummert ein fieser Dämon.
Mit grotten schlecht gemachten Tentakeln, welche an Fäden durch die Gegend baumeln, knöpft sich der Typ dann einen Mädchen nach dem anderen vor.

Was das Ganze jetzt genau mit dem Original Angel of Darkness zu tun haben soll, weiß ich nicht. Selbst bei der schlechtesten Anime Verfilmung hat man sich zumindest die Mühe gemacht 1- 2 Namen aus der Vorlage zu übernehmen, aber hier… Nichts! Im Gegensatz zum Hentaianime ist der Film außerdem so zahm, das man ihn in Deutschland schon fast mit FSK 12 freigeben könnte.
Jedes weitere Wort zum Film wäre auf jeden Fall pure Zeitverschwendung *KOTZ*

Johnny Danger, 16.09.2007

-Offizielle Wertung:
X X X X X X X X X X 01/10