„Hab heißen
Sex mit einem weiblichen Dämon und stirb
oder hab keinen und bleib am Leben„ |
Eine Frage die für das männliche Geschlecht
nur äußerst schwer zu beantwortet sein dürfte,
wenn eben jener Dämon in Gestalt von AV Idol Yuma
Asami in Erscheinung tritt.
Die Story von „Yôjo densetsu seirên
X: Mashô no yûwaku“ ist dabei
an sich recht simpel und dreht sich um ein Filmteam
aus 3 Männer und einer Frau, welche irgendwo
in den Wäldern Japans einen Dokumentarfilm über
ein paar Camper drehen wollen, welche hier angeblich
von einem mysteriösen Wasserdämon in den
Tod gerissen wurden. Dabei lässt die junge Hauptdarstellerin,
gespielt von AV Idol Yuria Hidaka, natürlich
auch keine Gelegenheit aus, ihren Hintern in die Kamera
zu strecken.
Als die Gruppe dann von einem heftigen Regenschauer
überrascht wird, führt Sie die Suche nach
einen trockenen Unterschlupf zu einer abgelegenen
Herberge, die von einer bezaubernden jungen Dame betrieben
wird. Da dauert es nicht lange, bis der Erste sich
zu einem Schäferstündchen mit ihr einlässt.
Doch dummerweise ist diese, von Yuma Asami gespielte
Frau, ein echter Dämon und popt ihn ins Jenseits,
indem Sie sein Blut in Sperma verwandelt (!).
Nachdem den beiden anderen Herren bei dieser Live
Performance im Empfangsraum der Herberge fast die
Augen rausgefallen sind, tun Sie es ihrer, zuvor im
Streit verschwundenen, Hauptdarstellerin gleich und
flüchten in die Stadt. Doch der hübsche
Dämon verfolgt Sie in ihren Gedanken.
Recht simpel und günstig produziert liegen die
Qualitäten von „Yôjo densetsu
seirên X: Mashô no yûwaku“
vor allem in dem Ausbruch aus der Pinku Eiga Routine.
Das heißt hier, das man trotz diverser Horrorelemente
durchweg auf Erniedrigungs und Vergewaltigungsszenen
von Frauen verzichtet und stattdessen den Spieß
umdreht, indem man die Gewalt von einer Frau ausgehen
lässt. Besonders beim männlichen Zielpuplikum
dürfte der Film außerdem mit der wirklich
bezaubernden Yuma Asami in der Hauptrolle punkten,
welche hier noch wesentlich mehr ihre Qualitäten
zur Schau stellen darf als ihre Vorgängerin Sora
Aoi im ersten Teil „Shin yôjo densetsu:
Seirên“. Etwas albern wird es allerdings
immer, wenn ihre Sexpartner während des Aktes
in merkwürdige Zitteranfälle verfallen.
Die recht kurze Laufzeit von etwa 60 Minuten machen
den Film außerdem noch recht kurzweilig und
lassen den Zuschauer dadurch nicht allzu sehr unter
dem Fehlen von Action und Spannungselementen leiden.
So bietet „Yôjo densetsu seirên
X: Mashô no yûwaku“ rundum
gutes Futtur für Genrefans. Alle Anderen dürften
dieses filmische Kleinod aber mit Sicherheit weniger
unterhaltsam finden.
Siehe auch: Siren
Johnny Danger, 23.04.2009