Viele Sportler versuchen neben einer erfolgreichen sportlichen Karriere ja immer wieder gerne auch im Filmbuisness Fuß zu fassen. Unter ihnen illustre Namen wie Roddy „Rowdy“ Piper, Terry „Hulk“ Hogan, Brian Bosworth und Dwayne „The Rock“ Johnson. Wirklich geschafft hat es wohl bisher nur Letzterer.
In der hier vorliegenden Comicverfilmung versuchte es Basketball Superstar Shaquille O´Neil.
O´Neil, der ja bereits 1996 mit Kazaam – Der Geist aus der Flasche versuchte im Filmgeschäft Fuß zu fassen, spielt den Soldaten John Henry Irons. Zusammen mit seinen Kollegen Sparks und dem nazistischen Burke entwickelt er eine Superwaffe für die US Army.
Bei einem Testlauf baut Burke Scheiße, wobei er eine Senatorin ins Jenseits befördert und Sparks in den Rollstuhl befördert.
Nach diesem Vorfall fliegt Burke aus der Army und Irons steigt freiwillig aus.
Nach dem Vorfall kehrt er nach Hause ins Großstadt Ghetto zu seiner Oma und kleinen Bruder zurück.
In Anbetracht der hohen Kriminalität in seiner Heimat wird er mit Hilfe seiner ehemaligen Kollegin und besten Freundin Sparks sowie dem alten Onkel Joe zum Hightech Superhelden Steel und nimmt den Kampf gegen das Verbrechen auf.
Besonders viel Ärger macht der plötzlich in der Stadt aufgetauchte Sparks, welcher sich mit einem örtlichen Gangster zusammen tut und mit geheimen US Army Superwaffen die Gegend unsicher macht.
Tja, als besonders innovativ kann man Steel – Der stählerne Held bei weitem nicht bezeichnen. Zudem wartet man auch noch mit etlichen Klischees, eintönigen Charakteren sowie ein ziemlich schlapp geratenes Finale auf.
Jedoch punktet er andersrum durch seinen trashigen Charme wobei lediglich der Superrollstuhl von Sparks etwas zuviel des Guten ist.
Ok, das Review ist jetzt zwar etwas kurz geraten aber viel mehr zum Film zusagen gibt es wirklich nicht mehr!!!
Johnny Danger, 12. 09.2007