-Titel: Taimanin Asagi
-Originaltitel: Taimanin Asagi
-Alternativtitel: Anti-Demon Ninja Asagi, Anti-Demon Ninjas
-Kategorie: Hentaianime, Ninjas
-Herstellerland und Jahr: Japan 2007
-Regie: Teruaki Murakami
-Drehbuch: Lilith
-Kamera:  
-Musik: Tomohido Yoshima
-Special FX:  
-Produzent(en): Koichi Murakami
-Darsteller:  
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Cover der japanischen DVD von Pixy
-Review:
„Taimanin Asagi“ stellt mit Abstand eines der erfolgreichsten „Eroges“ (Fachausdruck für Erotik-Games made in Japan) der jüngsten Zeit da. Neben diversen Fortsetzungen und Crossover mit anderen Titeln, war es natürlich klar, das eine Verfilmung im Anime-Format her musste.
Im Mittelpunkt von „Taimanin Asagi“ steht die junge Shinobi Asagi Igawa, welche mit ihrer Schwester Sakura im einem futuristischen Tokyo Dämonen jagt.
Eines Tages wird die junge Frau von ihrer tot geglaubten Erzfeindin Oboro und einem Haufen Dämonen überfallen. Um den Tot zu entfliehen hat diese ein Pakt mit dem Anführer der Dämonen geschlossen und will sich nun an ihrer Feindin rächen. Mit ihrem Freund wird Asagi überwältigt und in das Versteck der Dämonen gebracht, wo Sie dann im Mittelpunkt einer riesigen Sexorgie steht welcher, im Laufe der 4 teiligen OVA Reihe, auch noch ihre kleine Schwester beitritt.
Das war dann auch schon so ziemlich Alles, was „Taimanin Asagi“ als Handlung hergibt. Regisseur Teruaki Murakami, welcher sich in der Vergangenheit schon für die Spin-Offs der erfolgreichen Night Shift Nurses Reihe verantwortlich zeichnete, liefert in seinem wohl bisher größten Projekt eine Non-Stop Sexorgie ab in welcher sprichwörtlich gepoppt wird bis sich die Balken biegen. Dabei setzt er neben den altbewährten Tentakel auch auf allerlei Praktiken, deren kompromisslosigkeit mit Sicherheit so manchen Zuschauer zum Abschalten bewegen dürften. Erwähnen sollte man dabei allerdings auch, das „Taimanin Asagi“ trotz allerlei Perversitäten nicht ganz mit dem Härtegrad der Vorlage mithalten kann. Aus meiner Sicht kommt diese leichte Abschwächung, von Seiten Murakamis, dem Anime aber sichtlich zugute.
Zu etwas wirklich besonderen machen „Taimanin Asagi“ aber erst die Animationen. Der Zeichenstil haucht dem ganzen Geschehen wirklich Leben ein und die bunte Kolorierung tut dann ihr übriges. Wer weiss, ob die OVA Reihe ohne diese hätte einen derart großen Erfolg verbuchen können wie es geschehen ist. Eine Fortsetzung würde mich wirklich nicht wundern denn, abgesehen vom guten Einspielergebnis, gibt die Vorlage noch allerhand Stoff her der nicht seinen Weg in den Anime fand.

Johnny Danger, 14.04.2009

-Offizielle Wertung:
X X X X X X X X X X 07/10